MBA KW 10/2011

Nach 2 Wochen Pause, in der ausgerechnet Ausbildung und wissenschaftliche Ehre höchst-öffentliche Aufmerkssamkeit genossen haben, haben sich auch einige Informationen gesammelt, die es Wert sind, im positiven Sinn erwähnt zu werden. Ganz besonders die Welt Online hat einige interessante Artikel im Zusammenhang mit Ausbildung und Masterprogrammen.
Im Sprint zur Führungskraft” befasst sich mit den Vor- und Nachteilen von Ein- oder Zweijährigen MBA Programmen und – demzufolge – mit der Geschwindigkeit mit der man den Abschluss bekommen und sich wieder auf die Karriere fokusieren kann.
Unter der Rubrik “Den richtigen MBA finden” hat ebenfalls die Welt ein Interview mit Kathleen Fitzgerald von der Chicago Booth: “Ich mag lernen“. In wachsenden Bildungsmärkten positioniert sich auch Deutschland mit eigenen Bildungsangeboten, so z.B. die TU München mit dem “German Institute of Science and Technology”, wie ebenfalls die Welt in “In Asien spielt die Musik” schreibt.

Dass MBA Studenten engagiert sind, ist alleine aus der Nebenberuflichen Natur des Studienganges abzuleiten. Dass Fernstudenten besonders engagiert sind, stellt Produktion.de am 3.März fest: http://www.produktion.de/beruf-karriere/mba-fernstudenten-beweisen-engagement/

Zu der Diskussion um Frauenqouten und Karrierechancen trägt die Financial Times mit einem Artikel um die Chancen für Frauen durch ein Master Studium bei. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass ein MBA keine Karrieregarantie für Frauen ist: “Schlappes Sprungbrett für Frauen

Ebenso ist diese Woche zu lesen, dass Europas Business Schulen ebenso unter der Konjunktur zu leiden haben und MBA Absolventen es nicht leicht hatten. Die Ursachen sind der Nachricht zufolge in der Wirtschaftslage, aber auch in der Deutschen Bildungslandschaft, in der das Erststudium bereits 4 bis 5 Jahre dauert, aber auch in wachsendem Wettbewerb unter den Schulen zu suchen: “Neue Ideen in harten Zeiten“. Die Wirtschaftswoche stellt gleich die Vorteile eines Dr. Titels gegenüber dem MBA in Frage: “Stellenwert des Doktor-Titels schwindet“. Und natürlich bleibt die Affäre um Karl Theodor zu Guttenberg dabei nicht unerwähnt.

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