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Karstadt schließt Filialen

Es ist eine der größeren Schlagzeilen der letzten Wochen, dass Karstadt durch Corona bedingt in Schieflage gekommen ist und deshalb Filialen schließen muss. Julian Hein hat auf Twitter ein paar Gedanken zu der Situation festgehalten, die man in dem Zusammenhang nicht vergessen sollte:

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Global Deaths Due to Various Causes and COVID-19

A Flourish data visualisation by Tony Nickonchuk.

For those of you that think Covid-19 is not that bad or a hoax. The numbers are above all other reasons by mid of the year. Now imagine these stats with no measures – like lockdowns or masks – in place.

Source: Global Deaths Due to Various Causes and COVID-19 | Flourish

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Unterstützt uns im Kampf gegen Corona.

Schon gestern konnte man die App wohl herunterladen, aber mit Pressekonferenz angekündigt ist sie erst heute um 10.30 worden. Die App ermöglicht es, künftige Ausbrüche des Virus leichter nachzuvollziehen. Das funktioniert natürlich nur, wenn mehr Leute an der Datenerhebung teilnehmen. Die Architektur der App und der Infrastruktur erlauben es nicht, Bewegungsprofile der Benutzer zu erstellen.

Jetzt die Corona-Warn-App herunterladen und Corona gemeinsam bekämpfen.

Source: Bundesregierung | Unterstützt uns im Kampf gegen Corona.

Der Chaos Computer Club (CCC) vergibt keine Siegel oder Certifikate für die Güte von Software. Aber das Lob des Vereins für den Verantwortungsvollen Umgang der App mit der Ihr anvertrauten Informationen kommt dem sehr Nahe.

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Corona

Corona: An sich ist es ja ganz prima, dass die Reproduktionszahl ‘R’ stabil ist und die Zahl der aktiv erkrankten langsam zurückgeht. Das Vorgehen ist ja zu unterstützen es gilt weiterhin daheim zu bleiben. Die Ausbreitung dieser Krankheit zu verhindern muss weiterhin höchstes Ziel sein und die Wirtschaft darf gerne hinter diesem Ziel zurück stehen. Es wird trotzdem noch dauern, bis wir uns alle an diese neue Situation gewöhnt haben. So macht es mir zum Beispiel am meisten zu schaffen, dass nicht alle Einrichtungen Gleichermaßen geöffnet haben. So haben zum Beispiel die Schulen hier im Landkreis bisher nur Viertklässler und Abschlussklassen in ihrer Öffnung berücksichtigt. Dritte Klassen bleiben weiter zu Hause. Genauso wie Kindergarten Kinder. Nun ist es so das meine Frau in einem Systemrelevanten Beruf arbeitet, was neuerdings eine Grundversorgung für beide Kinder ermöglicht.

Diese Grundversorgung unterscheidet sich allerdings von der normalen Situation. Der Jüngere der beiden wird so zum Beispiel nur zwischen elf und drei betreut. Die Ältere hatte gestern ein Präsenzgespräch mit Ihrer Klassenlehrerin. Von 10.15 bis 11.00. Der Kalender wird damit nicht leerer.

Trotzdem hat die neue Art zu arbeiten viele Vorteile. So viel Zeit konnte ich bisher noch nie mit der Familie verbringen. Ein paar Dinge in der Wohnung und im Umfeld konnte ich zwischendurch erledigen. Dafür hätte ich sonst Urlaub gebraucht, oder wenigstens ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich dafür Homeoffice gemacht hätte.

Für Firmen und Führungskräfte wird die Corona-Situation noch eine Herausforderung darstellen. Die Stimmung unter Kollegen und Mitarbeitern einzufangen ist gerade schwierig. Es gibt keine Möglichkeit, einfach zufällig Leute in der Kaffeeküche zu treffen. Online-Umfragen sind zwar ein bekannter Weg, ob tatsächliche Stimmungen damit eingefangen werden können wird sich noch zeigen. Dafür kann die Kaffeeküche auch keine Einzel-Meinungen verstärken.

Die eigentliche Herausforderung für Führungskräfte wird es aber sein, eine Aufgabe zu vermitteln, den Sinn der Arbeit, den “Purpose“, den viele Firmen erfüllen möchten. Gerade in Feldern der Wissensarbeit ist es fundamental wichtig, ein Teamgefühl zu entwickeln, den sprichwörtlichen Strang an alle zu vermitteln, damit alle gleichermaßen daran ziehen können. Remote erfordert das ungleich viel mehr Kommunikation. Da lässt sich zwar auch in Videocalls erledigen, braucht aber enorm viel mehr Arbeit und Vorbereitung. Ein Powerpoint zu verschicken erreicht kaum alle Beteiligten.

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Every Video Call Ever

Since COVID-19 let’s us work from home, we all made our experiences with Videoconferences. The tools make it possible to work from home, yet some still have to get used to the new freedom. We all know the feeling in these conferences, with colleagues listening or not, playing with their pets, kids or Zoom Backgrounds. Toggl, maker of fantastic time tracking software, nails it:

Video Conference Bingo
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Contact tracing.

Health Officials Say ‘No Thanks’ to Contact-Tracing Tech“, titles Wired. In all these recent debates about how to handle Covid-19 going forward, in particular in Germany, it may be worthwhile looking beyond borders.

Later last month, Engadget reported, that Israel stops phone tracing to enforce Corona quaranties. While Israel seemed to look at phone location information, the Wired article suggests multiple US states and cities evaluated the benefit of other contact tracing technology. The result seems to disappoint:

States like New York, California, and Massachusetts, and cities like Baltimore and San Francisco, have looked carefully at cutting-edge contact-tracing solutions and largely said, “No thanks,” or “Not now.”

via wired.

Foreign perspective is an interesting one, too. Foreign Policy titles “Germany’s Angst Is Killing Its Coronavirus Tracing App“. Which, after all, may be the exact outcome.

Corona

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Random Notes

Random Notes
Random Notes

Dinge, die man am Wegesrand findet. Wahrscheinlich ist irgendjemand nur mit unvollständigen Einkäufen nach Hause gekommen. Für mich war das nur ein verwaschener Zettel, der offenbar in einer fremden Sprache verfasst ist.

daily photolateCorona, 09.05.2020

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Verwunschener Prinz

Verwunschener Prinz
Verwunschener Prinz

Dieser freundliche Zeitgenosse hat sich Freitag Nacht den Vollmond angesehen und saß auf dem Rückweg ins Badewasser etwas verloren auf der Straße. Wie ich höre, ist es aber nur ein Märchen, dass Prinzen hoch im Kurs stehen, der Bedarf ist offenbar weitreichend gedeckt.

daily photolateCorona, 08.05.2020

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Homeoffice

Homeoffice
Homeoffice

Tag 50 der Corona-Isolation. Auf einem Spaziergang durch die Umgebung habe ich eine Entdeckung machen können. Offenbar bin ich auf dieses geheimnisvolle Home-Office gestoßen, in dem sich die Leute neuerdings versammeln. Gerüchte behaupten, Corona wäre eine Verschwörung der globalen Technologie-Konzerne zum Austausch der Gesellschaft durch eine Digitalisierte. Leider konnte ich dort niemanden antreffen. Schließlich soll der Augenschein gewahrt werden, es handle sich um Arbeit. An einem Samstag würde das keinen Sinn ergeben.

Vermutlich würden von hier diese Tele-Meetings durchgeführt, in der Millionen von Büro-Arbeitern dieser Tage gefangen sind. Die Umgebung erinnert sehr an diese Tapeten, die aus diesem sogenannten “Zoom” bekannt sind, was als deutlicher Hinweis für die Echtheit des “Homeoffice” gewertet werden muss.

Auf der Ebene hinter dem Arbeitsplatz findet sich ein stillgelegter Schreibtischrechner. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Verschwörung von hier aus gesteuert wird.

daily photolateCorona, 02.05.2020

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Tag der Arbeit

Starnberger See

Tag 50 der Corona-Isolation – Sport ist weiterhin erlaubt. Den Tag der Arbeit ganz ohne Arbeit am Strand des Starnberger See verbracht, mit dem Rennrad dorthin. Während Bayern erst vergangenen Donnerstag eine Verlängerung der Ausgangsbeschränkung angekündigt hat, stellt sich deutlich eine Sehnsucht nach Normalität her. Trotz aller Notwendigkeit, die Situation in den Griff zu bekommen.

daily photolateCorona, 01.05.2020