Von Cobol nach Java

Facebook arbeitet an einer KI, die automatisch Code von einer Programmiersprache in eine andere übersetzen kann. Das Feld ist nicht gänzlich neu, es gab schon Versuche, KI zu verwenden um beispielsweise statische Analyse und damit Code-Qualität zu verbessern. Wenn eine Maschine zwischen Code übersetzen kann, werden eine ganze Reihe von Banken jubeln, endlich nicht mehr auf unersetzbare, uralte Cobol Programmierer angewiesen zu sein, die auch noch unfassbare Stundensätze aufrufen.

Es ist eine Gelegenheit, schwierigere Probleme anzugehen.

Peak KI

KI ist ja schon eine ganze Weile ein Schlagwort, dass die Herzen der Technologiegemeinde und Zukunftsgläubigen höher schlagen lässt. Eine schwedische Brauerei setzt die Methode jetzt dafür ein, den perfekten Whiskey zu produzieren. Weil Whiskey üblicherweise Jahrelang in Fässern lagert, ist davon auszugehen, dass die ersten Ergebnisse erst auf den Markt kommen, wenn der KI Hype wieder vorbei ist. Oder Skynet die Kontrolle übernommen hat.

Source: Schwedische Brennerei verwendet KI, um den perfekten Whisky zu kreieren

Amazon could write books.

Today in dystopian news: Amazon, the book selling department, controlling about 40% of the US book market, collects reading habbits from their sales and Kindle. By now the corporation knows enough about it’s customers it could be generating best selling books. Spookey. And potentially game changing, when machines replace creative professions.

Amazon has the ability to track vast amounts of reader data and use it to change the landscape of American fiction.

Source: Amazon has so much data it could make algorithm-driven fiction — Quartz