T-Mobile received clearance to merge with Sprint

T-Mobile has received clearance from the DOJ to complete its $26.5 billion merger with Sprint (S, TMUS)

Source: https://markets.businessinsider.com/news/stocks/sprint-t-mobile-merger-approved-by-doj-stock-price-reaction-2019-7-1028389070

Tech for Managers

First, I was excited to see a “Web Technologies for Managers” course exists.

Then, I reminded myself how often I rant on the internet that “tech is dead” and all industries get digitized. It’s not too long ago that successful companies required their managers to have an understanding of the business they are in. That is mechanical engineers managing car manufacturers, electrical engineers managing electronics businesses. Only the digital industry seems to have technical managers and business managers.

I periodically remind people how difficult the question “are you doing business or technology” is any tech driven. Even McDonalds has their managers flip burgers to start their engagement with the company, to give them an understanding of how the business looks like really.

Next time you hear this question, or worse, ask this question, ask yourself: “Am I in the right business”. Likely, you are better qualified doing something else. The reasoning for this harsh thought is simple. Assuming you see yourself in the high tech business and expect your counterpart to do business with you, you need to radiate confidence about what you are doing. Asking this question high tech managers clearly transports you only know half of the story.

Being an engineer and a business person, I haven’t taken the course itself, hence I cannot recommend it. But I can recommend any person in the business to flip burgers for a few weeks, or the digital equivalent, follow a few technical tutorials. Preferrably from the company you are working for but also, Google, AWS or Github offer plenty of free courses to get your hands dirty. And all of these are free of charge, there is no excuse not to understand technology to that extent that it adds value.

Nevertheless, here is the link: “Web Technology for Managers“. Go learn something.

Die Qual der Wahl.

Um als Läufer angemessen trainieren zu können, braucht man ein bisschen Ausstattung. Man braucht Schuhe, Hosen, Shirt, aber auch Schrittmesser, Pulsgurt und GPS Sensor, vielleicht einen Höhenmesser. Um Entwicklungen über Zeit verfolgen zu können, benötigt man ausserdem ein Smartphone, in einem dem Modell angepassten Armband, das sich mit allen Teilen über Bluetooth verbindet und die Ergebnisse in einem Cloud-Service festhält, wo man sich mit Freunden messen möchte. Von einem fundierten Ernährungsplan zu schweigen, der die richtigen Inhaltsstoffe in ausgewogenen Dosen den Körper zuführt.

Man hat in jeder dieser Kategorien eine reiche Auswahl aus einem unübersichtlichen Angebot. Alleine in Sachen Schuhen wird der Markt bedient von adidas, Nike, Asics, New Balance und vielen mehr, die jeweils hunderte von Modellen anbieten, für jede Anforderung. Man braucht Schuhe für Asphalt, Schuhe für Wiesen, Schuhe für Wald, Schuhe für Strecken mit Steigung und Schuhe für Sprints. All das in den passenden Farben für die funktionale Kleidung. Kleidung, die wenig wiegt, windschnittig ist, Schweiß gut ableitet und zu alledem auch noch den Geschmack des Trägers treffen muss. In der Kategorie der Gadgets haben in der Vergangenheit Polar und Garmin den Markt allumfassend mit einer Handvoll Geräte bedient. Dieser Tage kann man “Wearables” von einem Dutzend Hersteller wählen, die wahlweise Schritte, Herzfrequenz, Hautwiederstand, GPS, Schlafrythmus messen und manchmal sogar die Zeit anzeigen. Die meißten davon sind wahlweise kompatibel mit iOS oder Android, und sogar für Windows Phone findet sich sicher eine Applikation, mit der ein Traingsfortschritt gemessen werden kann. Dort werden Daten der Gadgets in “HealthKit” oder Sport Trackern eines weiteren Dutzend Anbietern vorgehalten werden, über den zeitlichen Verlauf festgehalten mit virtuellen Trainingsplänen verglichen und automatisierte Verbesserungshinweise gegeben. Gerne beinhalten diese Apps und Services auch Hinweise zur richtigen Ernährung, die persönliche Gesundheit und individuelle Leistung verbessern sollen.

Und so ist man gewissermaßen gezwungen, viel Zeit zu investieren und die bestmögliche Voraussetzung zu schaffen, um ein Ziel zu erreichen.
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Big Business, Heavyweight Processes & Fast Food

Schon länger beschäftigt mich eine Beobachtung, die ich bei einer Fast-Food Kette gemacht habe. In der Regel gehe ich dort nicht essen, möglicherweise ist das, was ich beobachtet habe also gar nicht neu. Dass man dort eine Nummer bekommt, wenn man Essen bestellt, hat mich aber doch überrascht. Danach haben Leute mit Ihrer Nummer in einem Rudel gewartet bis Ihre Nummer aufgerufen wurde.

Obwohl das Verfahren Vorteile aus einer geschäftlichen Perspektive zu haben scheint, lässt mich die Änderung nicht los. Mit einem Betriebswirt & MBA habe ich den Ansatz bereits diskutiert und möchte mich an dieser Stelle für die ein oder andere Idee bedanken, die ich hier aufgreife. Continue reading “Big Business, Heavyweight Processes & Fast Food”

HWZ: Executive MBA – General Management

Peter Statz, Studiengangsleiter, gibt Einblicke in den Studiengang Executive MBA – General Management an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.


via HWZ: Executive MBA – General Management – YouTube.

MBA-Fahrplan: Zehn Schritte

MBA-Fahrplan: Zehn Schritte zum schmucken Titel – SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,813944,00.html

MBA: Deutsche Programme werden internationaler

MBA: Deutsche Programme werden internationaler – Personal – haufe.de

Im Schnitt investieren MBA-Teilnehmer 30.000 Euro für das Programm, so eine Studie von Staufenbiel. Dann sollte sich dies auch lohnen. Gerade Internationalität ist ausschlaggebend bei der Entscheidung für eine MBA-Schule. Wie sich deutsche und ausländische Programme hier inzwischen aufstellen, zeigen weitere Ergebnisse der MBA-Studie.

Die Staufenbiehl Studie bestätigt damit einen schon lange gefühlten Trend.