Technologie Messe IFA

Nun ist es nicht so, dass ich selbst ein großer Freund des digitalen Bezahlens bin. Und neulich im Supermarkt konnte ich mir das schmunzeln nicht verkneifen, als der junge Mann vor mir an der Kasse von seiner Mutter mit Bargeld vor dem Scheitern von Apple-Pay mit der Uhr gerettet werden musste. Selbstverständlich nicht ohne laute und für alle in der Schlange wartenden zu verstehende Hinweise darauf, dass das “Neumodische Zeug” eben nicht funktioniere. Und natürlich darauf, dass Mütter eben doch immer Wissen, was gut ist.

Trotzdem ist es häufig ganz praktisch, Alternativen zu Bargeld oder vielleicht manchmal sogar zur EC Karte zu haben. Allein für den Kredit-Aspekt von manchen Karten oder auf Reisen.

Und der Supermarkt, in dem die beschriebene Szene sich abgespielt hat, schimpft sich selbst auch nicht “Technologie Supermarkt”. Aber die IFA schimpft sich eine Technologie-Messe. Im Supermarkt funktionieren wenigstens Kreditkarten mit NFC. Und mehr muss man über Digitalisierung in Deutschland auch gar nicht wissen.

10 Munich-based startups

As one of the top technology hubs in Europe, Munich is an economic powerhouse, hosting the presence of international corporations, strong VC support, top universities and of course, the Oktoberfest. Many startups choose to make the city their headquarters each year – and here are 10 of the most promising Munich-based to watch in 2019.

Source: 10 Munich-based startups to look out for in 2019 and beyond

Look, No Hands!

Black Hat 2019
Black Hat 2019

Google’s Project Zero drops a hand full of Zero Day vulnerabilities for the iPhone at Black Hat 2019. Apparently one of them isn’t patched yet. Interaction-less Attack Surface in this context means, it’s wormable, executing code with no human interaction.

Source: Look, No Hands! — The Remote, Interaction-less Attack Surface of the iPhone

#2019

Ein neues Jahr hat begonnen, das ist die Zeit in der die Rückblicke vorbei sind und gute Vorsätze gefasst werden. So habe auch ich mir ein wenig Gedanken gemacht, was die nächsten 12 Monate bringen sollen. Natürlich geht den Überlegungen etwas Reflexion voraus, was im abgelaufenen Jahr nicht gut gelaufen ist.

Dabei wird es offenbar, dass das Blog, trotz gutem Vorsatz, wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Einträge, und auch nur Links zu anderen Themen, finden sich hier recht unregelmäßig. Obwohl ich mehrere Veranstaltungen von IEEE, AWS, Google und SAP besucht habe, habe ich es offenbar nicht für nötig gefunden, meine Gedanken hier aufzuschreiben. Das Notizbuch ist voll, aber das Blog ist leer, und das soll sich in 2019 ändern.

Besonders mein Ehrenamtliches Engagement hat in 2018 sehr unter privaten Zwängen gelitten. Das wird auch in 2019 so sein, aber es gibt ein paar Entscheidungen, die ich gleich zu Anfang des kommenden Jahres herbeiführen möchte, so dass der Weg frei ist für mehr Public Policy.

Natürlich erfordert jedes Engagement mehr Koordination, was ich mit weniger Kalendern und Apps aber dafür mit mehr Disziplin sicher erreichen kann.

Professionell werde ich meine Rolle als Produkt Manager mit entsprechenden Kursen vertiefen. Eine Produkt Owner Certification scheint realistisch, gerade weil ich ja auch immer wieder über das Thema schreibe und gelegentlich spreche.

Und schließlich dreht sich das Technik-Rad schon immer sehr schnell. Meinen Beitrag dazu, nicht abgehängt zu werden, wird darin bestehen, mehr über Big-Data, Kubernetes und Serverless zu lernen.